Status-quo in Deutschland: Wo steht der Handel beim Omni-Channel?

Quelle: Business Partner PBS Ticker vom 16.08.2017


Egal wann, egal wo, egal wie. So wollen immer mehr Kunden heute einkaufen.

 

Rund ein Drittel der Händler in Deutschland sind schon in mehr als einem Vertriebskanal präsent. 40 Prozent der Ladeninhaber planen, künftig auch im E-Commerce aktiv zu sein.

Dies ergab eine Befragung von SIX Payment Services gemeinsam mit ibi research an der Universität Regensburg. Elf Prozent der rund 300 Befragten Geschäftsinhaber sagten, dass sie intensiv an der Realisierung eines Omni-Channel-Vertriebs arbeiten, 32 Prozent wollen in den nächsten drei Jahren dahingehend investieren. "Damit bestätigt sich: Omni-Channel ist das absolute Top-Thema im Handel", heißt es in der Studie "Status-quo und Herausforderungen im Omni-Channel-Zeitalter". Die Händler sehen Omni-Channel jedoch nicht nur als ein Muss, sondern auch als zusätzliche Einkommensquelle. 50 Prozent der Befragten erwarten als Ergebnis einer erfolgreichen Omni-Channel-Implementierung höhere Umsätze. Um die Verbrauchererwartungen zu erfüllen und den Markt zu sondieren, könnte ein solider erster Schritt darin bestehen, eine gute Cross-Channel-Lösung anzubieten, in der gewisse Abläufe nach wie vor manuell stattfinden. So manch großer Markenhändler arbeitet einstweilen noch so – und deckt damit das Einkaufserlebnis für die Kunden ab. Dazu gehört als Mindestanforderung eine eigene Homepage, später kann dann ein eigener Webshop dazukommen.

 

Fazit:

H+Z unterstützt Sie sowohl beim Erstellen einer eigenen Homepage wie auch beim Projekt "Eigener Webshop" mit ausgefeilten Lösungen. Rufen Sie uns an, denn wir möchten, dass Sie auch morgen noch gute Umsätze tätigen. Ansprechpartnerin: Stefanie Szkokan, Tel. 06157-8005-72, E-Mail: s.szkokan@hz-pbs.de