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Willkommen bei Hofmann + Zeiher!

Hofmann + Zeiher versteht sich als Zentrallagerlogistiker für den stationären Schreibwareneinzelhandel und den gewerblich orientierten Streckenhändler. Das qualifizierte Sortiment von über 40.000 Artikeln bildet deshalb nicht nur die vielbesagten „Butter-und-Brot-Produkte“ ab, sondern bietet ständig neue und attraktive Profilsortimente aus dem Bereich Papeterie und Geschenke. Das Leitmotto des Hauses „PBS in guten Händen“ verpflichtet das 1958 als Schreibwarengroßhandel gegründete Unternehmen zu überdurchschnittlich guter Betreuung und einem umfassenden Portfolio an unterstützenden Leistungen: Deutschlandweit erprobte Marketingmaßnahmen, ausgefeilte Software-Lösungen, zuverlässige Direktbelieferung und der 24h-Versandservice helfen dem Fachhandel dabei, Kosten zu optimieren und die Position am Markt zu stärken. Nicht zuletzt der Express-Sonderbeschaffungsservice für „ausgefallene“ Kundenwünsche macht den Großhändler Hofmann + Zeiher somit zu einem kompetenten Partner für Unternehmen jeder Größenordnung.

Schaufenster für Mönchengladbach

Quelle: Handelsblatt, Februar 2016

Regionale Plattform auf Ebay erfolgreich.

Das Pilotprojekt ,, Mönchengladbach bei Ebay" kann nach einer Testphase von drei Monaten erste Erfolge vorweisen. So haben die mittlerweile 70 beteiligten Einzelhändler mehr als 32.000 Artikel verkauft und damit einen zusätzlichen Umsatz von über einer Million Euro erzielt.

Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach und der Hochschule Niederrhein. Es gibt lokalen Einzelhändlern die Möglichkeit, sich über eine spezielle, bei Ebay integrierte Plattform im Netz zu präsentieren und ihre Produkte anzubieten. Das Ziel: Der städtische Einzelhandel soll künftig durch das Potenzial des Onlinegeschäfts gestärkt werden. Offenbar mit Erfolg: ,, Durch die Präsenz auf der Plattform konnten wir uns einen größeren Kundenkreis erschließen. Wir haben uns dadurch ein Schaufenster geschaffen, das wir vorher nicht hatten", sagte Joachim Gottschalk, Inhaber des Mönchengladbacher Fachgeschäfts Gottschalk Electronic. Die Wirtschaftsförderung der Stadt hat für das Projekt extra Mitarbeiter abgestellt, die die Händler beraten und lokale Marketing-Aktivitäten koordinieren. Über regelmäßige Händlerfrühstücke und E-Mail-Newsletter stehen die Händler untereinander und mit Ebay im regelmäßigen Austausch. ,, Für uns ist das Projekt auch eine Art Testlauf, wie der Verkauf unserer Produkte über das Internet funktionieren kann", begründet Alexander Holz von der Linden-Apotheke Wickrath die Teilnahme am Projekt.

Überraschend für alle Beteiligten war die weltweite Wirkung: Insgesamt wurden Produkte in 53 unterschiedliche Länder geliefert, darunter Österreich, Italien, Frankreich, aber auch in wesentlich weiter entfernte Länder wie Guadeloupe und Neuseeland. Am erfolgreichsten sind im Rahmen des Projekts deswegen bislang die Händler, die neben der Möglichkeit der Abholung von Artikeln im Ladengeschäft auch die Option des Versands anbieten.

Auch in anderen Kommunen gibt es Initiativen für lokale Online-Marktplätze, Pionier ist dabei Wuppertal. Bereits Ende 2014 hat die Stadt zusammen mit dem Start-up Atalanda den Marktplatz Online City Wuppertal gegründet. Auch wenn viele dieser Projekte noch mit mangelnder Reichweite kämpfen, treffen sie den Nerv der Zeit: Nach einer repräsentativen Befragung des Instituts für Handelsforschung finden 85 Prozent der Befragten, die einen lokalen Online-Marktplatz in ihrer Stadt oder Region kennen, dieses Angebot gut und nutzen es auch.

Fazit:

Lokale Einkaufsplattformen sind bei Verbrauchern zunehmend beliebt. 85 Prozent wünschen sich ein solches Angebot und nutzen es auch. Wir bringen Sie mit unserer eigens für  PBS - Fachhändler entwickelten Software "Paperlocal" auf diese "Local Commerce Plattformen" und sorgen dadurch für zusätzliche Frequenz in Ihren Geschäften und Cross-Selling Möglichkeiten.

Rufen Sie uns an,  denn wir möchten, dass Sie auch morgen noch gute Geschäfte machen. Ansprechpartner:  Hadir Turan,  Tel. 06157-8005-78, E-Mail:  H.Turan@hz-pbs.de oder informieren Sie sich bei unseren Fachberatern im Außendienst.

 
 


 

"Online ist nicht der Feind des Stores"

Quelle:   Ein Interview mit dem Finanzvorstand der Media-Markt / Saturn - Gruppe in der Zeitschrift "Finance "  (Jan./Febr. 2016)

 

Media-Saturn ist auf dem Weg zum Multi-Channel-Unternehmen, doch der Wandel ist längst nicht abgeschlossen. Über die Geschäftsentwicklung, sprach FINANCE mit Finanzchef Oliver Seidl. Interview: Markus Dentz

Herr Seidl, herzlichen Glückwunsch: Media-Saturn ist momentan die einzige Metro-Tochter, die ein ordentliches Wachstum berichten kann. Wie ist es dazu gekommen?

In der Tat ist die Geschäftsentwicklung generell sehr positiv. Im abgelaufenen Jahr lagen wir bei einem Umsatzplus in Höhe von 3,6 Prozent bei jetzt 21,7 Milliarden Euro. Die zweite wichtige Komponente ist, dass der Online-Umsatz um über 20 Prozent gestiegen ist.

Vor drei Jahren war der Online-Umsatz noch marginal. Die Widerstände der Märkte, die eine relativ hohe Autonomie haben, waren hoch. Was hat dazu geführt, dass Media-Saturn jetzt in dem Segment durchstartet?

Wir haben die Notwendigkeit uns Akzeptanz für Online im Unternehmen deutlich erhöht. Dabei haben wir immer wieder betont, dass Online- und stationärer Handel keine Gegensätze sind, sondern sich für die Kunden perfekt ergänzen können. Niemand kann negieren, dass der Konsument Online-Angebote wahrnimmt. Wenn ein Kunde online kaufen möchte, macht er das auch. Unsere Online-Plattformen haben einen starken Besucherzustrom, auf den viele Medienhäuser neidisch wären. Manche dieser Kunden wären nicht in den stationären Markt gegangen.

Dennoch waren viele Marktgeschäftsführer lange sehr skeptisch gegenüber Online. Wie haben Sie diese überzeugt?

Am Ende durch den Erfolg. Online ist nicht der Feind des Stores. Wir wollen auch den Online-Konsumenten zunächst davon überzeugen, dass er bei uns einkauft. Dann bringen wir ihn noch in den Store. Denn wir achten besonders darauf, dass auch die Märkte profitieren. Sie müssen wissen, dass die Pick-up-Quote bei rund 50 Prozent liegt.

Was verbirgt sich dahinter?

Das bedeutet, dass immerhin schon jeder zweite Kunde, der sein Produkt bei Media Markt oder Saturn online bestellt, die Ware im Markt abholt. Das bietet dem jeweiligen Markt Ansätze für Cross-Selling, weil Kunden häufig weitere Produkte kaufen, wenn sie schon mal da sind. Das führt zu mehr Umsatz und Ertrag, was letztlich die Geschäftsführer der Stores überzeugt hat.                            

Sie haben online aufgeholt, momentan liegt der Internetanteil am Gesamtumsatz bei 8 Prozent. Dabei soll es aber nicht bleiben. Wie sieht der Fahrplan für die kommenden Jahre denn genau aus?

Wir steigern uns in den kommenden Jahren etappenweise: Die Station fürs nächste Jahr liegt bei rund 10 Prozent. Langfristig wollen wir als Marktführer in Europa auch den Online-Markt abbilden und bei rund 20 Prozent landen. Das Geschäft entwickelt sich rasant.

Die Dynamik im Online-Handel ist sehr hoch. Wie bleiben Sie am Ball?

Es gibt den platten Spruch: Handel ist Wandel. Das bedeutet, sich immer wieder neu auf die Wünsche der Konsumenten einzustellen. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Dynamik in den vergangenen Jahren zugenommen hat. Für uns ist ganz wichtig, uns der Entwicklung zu stellen. Uns gelingt es in einzelnen Bereichen, bereits Vorreiter zu sein – etwa durch die Verknüpfung von Store und Online. Dass sie die beste im Markt momentan ist, bescheinigen uns viele Lieferanten.

 

 

Fazit:   Die Media-Markt / Saturn - Gruppe forciert das Prinzip "Click + Collect"  (= online bestellen / reservieren -  stationär abholen) sehr stark. Schon 50 % aller Kunden, die online bestellt haben,  holen die Ware dann vor Ort im Laden ab. Die Verantwortlichen haben nach anfänglichen Widerständen erkannt, dass sie dann von Zusatzumsätzen am Point-of-Sale profitieren. Auch Sie als PBS-Fachhändler können sich das Prinzip "Click + Collect"  zunutze machen.  Mit unserer eigens für PBS-Einzelhändler entwickelten Software  "Paperlocal"   bringen wir Sie ohne eigene Mühe auf diverse lokale Einkaufsplattformen und sorgen für zusätzliche Frequenz in Ihren Geschäften. Rufen Sie uns an, denn wir möchten, dass Sie auch morgen noch gute Geschäfte machen.  Ansprechpartner: Hadir Turan, Tel.  06157-8005-78, E-Mail: h.turan@hz-pbs.de oder informieren Sie sich bei unseren Fachberatern im Außendienst.


 

Händler planen Entgelt für Kunststofftüten

Quelle: bossticker vom 10.02.2016

Die Zahl der Kunststofftüten in Europa soll deutlich reduziert werden. Der deutsche Handel unterstützt die Umsetzung einer entsprechenden EU-Richtlinie: Kunststofftüten sollen künftig nicht mehr unentgeltlich an Kunden abgegeben werden. Zahlreiche Unternehmen wollen sich deshalb einer Vereinbarung des Handelsverbandes Deutschland (HDE) und des Bundesumweltministeriums anschließen. Die Vereinbarung soll am 1. April 2016 in Kraft treten. Die Höhe des Entgelts für Plastiktüten legen die Unternehmen aus kartellrechtlichen Gründen individuell fest. "Es beteiligen sich zum Start so viele Unternehmen, dass bereits 60 % der Tüten im Handel erfasst sind", sagt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Innerhalb von zwei Jahren sollen mindestens 80 % der Kunststofftüten in Deutschland kostenpflichtig sein. Nach den Vorgaben einer EU-Richtlinie muss der Pro-Kopf-Verbrauch von Kunststofftüten in den Mitgliedstaaten bis 2019 auf 90 Tüten und bis 2025 auf 40 reduziert werden. Deutschland liegt aktuell bei jährlich 71 Tüten je Einwohner und Jahr.



Kontakt:


Handelsverband Deutschland
HDE e.V.
Der Einzelhandel
Am Weidendamm 1 a
10117 Berlin

Telefon: +49 (0) 30/726250-0
Fax: +49 (0) 30/726250-69
E-Mail: hde@einzelhandel.de
Internet: www.einzelhandel.de                                 









 

Fazit:

Schätzungen zufolge gelangen pro Jahr knapp 9 Mio. Tonnen Plastikmüll in die Weltmeere. Experten sagen, dass sich ein Müllteppich von der Größe Westeuropas gebildet hat. Um die staatliche Zwangsabgabe zu vermeiden, sollten jetzt möglichst viele Händler freiwillig mitmachen.

Die Vereinbarung verpflichtet den Händler, ab 01.04.2016 Kunststofftragetaschen nur noch gegen ein angemessenes Entgelt an Kunden abzugeben. Wie hoch dies sein soll, ist allerdings in der Diskussion. Am meisten genannt wird ein Preis von 0,20 bis 0,30 Euro.

Ferner müssen die Handelsunternehmen Daten für ein notwendiges Monitoring (zu Deutsch: "Kontrolle") zur Verfügung stellen und mitteilen, wie viel Tüten Sie pro Jahr abgeben. Dies kostet normalerweise Geld, ist allerdings für Fachgeschäfte mit weniger als 250 Mitarbeitern gebührenfrei!

Mit folgenden Ersatzprodukten lässt sich die Verwendung von Plastiktüten ebenfalls vermeiden und gegen die Müllflut ankämpfen:

87 9060 000 Tragetasche Papier braun 22x11x26cm MM: 250ST je 0,09EUR

87 9061 000 Tragetasche Papier braun 22x11x36cm MM: 250ST je 0,11EUR

87 9062 000 Tragetasche Papier braun 32x17x41cm MM:250ST je 0,16EUR

87 9998 020 Tragetasche Papier braun La Vida 21x17x7cm MM: 25ST je 0,15EUR

87 9998 030 Tragetasche Papier braun La Vida 29,5x22x10cm je 0,20EUR


 

Kunden schätzen lokale Online-Marktplätze

Konsumenten bewerten lokale Online-Marktplätze grundsätzlich positiv, das zeigt das aktuelle Consumer Barometer von IFH Köln und KPMG. Kunden wissen insbesondere Informationen über Händler und deren Sortimente zu schätzen und freuen sich über neue Services, die Einkäufe bequemer machen.

Frage: Wenn Sie an einen lokalen Online-Marktplatz denken, wie wichtig sind Ihnen die folgenden Aspekte? (unabhängig davon, ob Sie so einen Marktplatz bisher genutzt haben); Top-2-Box (sehr wichtig, eher wichtig)    Quelle: IFH Köln, KPMG,2015

Rund 85 Prozent der Befragten, die einen lokalen Online-Marktplatz in ihrer Stadt oder Region kennen, befürworten dieses Angebot und nutzen es auch, so ein Ergebnis der Studie. Vor allem, dass lokale Online-Marktplätze Informationen über Händler in der Umgebung verfügbar machen, ist aus Konsumentensicht ein großer Vorteil des Konzeptes. So sind sich 93 Prozent der Befragten sicher, auf entsprechenden Internet-Plattformen schnell und einfach lokale Händler angezeigt zu bekommen. Fast ebenso viele Konsumenten sind der Meinung, sich über einen lokalen Online-Marktplatz bequem darüber informieren zu können, was Händler in ihrer Stadt oder Region anbieten.

"Lokale Online-Marktplätze eignen sich für Händler nicht nur, um in den E-Commerce einzusteigen, sondern auch, um die Sichtbarkeit im Netz zu erhöhen – ohne die Kosten für einen professionellen Web-Auftritt allein tragen zu müssen. Konsumenten werden so in ihrem Informationsbedürfnis abgeholt und auch das stationäre Geschäft kann gepusht werden", erklärt Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln.

Services: Convenience wichtig

In puncto Service spielen Zusatznutzen und Bequemlichkeit für die Befragten eine große Rolle. Dazu zählt auch, dass der Online-Marktplatz auf möglichst kundenfreundliche Weise mit dem stationären Geschäft verknüpft wird. So erwarten 95 Prozent der befragten Konsumenten, über den Online-Marktplatz die Warenverfügbarkeit im Ladenlokal prüfen zu können, um unnötige Wege zu vermeiden. Rund 86 Prozent der Befragten ist es wichtig, online Waren reservieren und dann im lokalen Geschäft abholen zu können. Ebenso viele Konsumenten möchten darüber hinaus den Online-Marktplatz als zentrale Stelle für Retouren nutzen können.

"Das Konzept ‚lokaler Online-Marktplatz' trifft den Nerv der Zeit. Allerdings haben die Omni-Channel-Konsumenten von heute auch hohe Erwartungen an die Funktionalität und Services der Plattformen. Besonders für kleinere Händler bieten die neuen Marktplätze gute Chance, am E-Commerce teilzuhaben", so Mark Sievers, Head of Consumer Markets bei KPMG.

 

Fazit: 

Lokale Online-Marktplätze und die Philosophie des "Buy local"  werden bereits heute vom Verbraucher stark gewünscht und zukünftig noch mehr gefordert werden. Mit unserer Software Paperlocal machen wir Sie zum "Omni-Channel-Anbieter" und bringen Sie auf die wichtigsten lokalen Handelsplattformen. Und dies ohne jeden eigenen Aufwand für Sie. Sprechen Sie uns an, denn wir möchten, dass Sie Ihre Kundenfrequenz steigern und auch morgen noch am Markt verbleiben.

(Ansprechpartner: Herr Hadir Turan, Tel. 06157-8005-78, E-Mail: H.Turan@hz-pbs.de  )

 

 

P.S.: Mittlerweile gibt es sogar eine App, die bereits über 100.000 Mal heruntergeladen wurde und in der Sie mit Ihrem Fachgeschäft auch angezeigt werden könnten. Für nähere Infos fragen Sie unseren Fachberater im Außendienst

 


 

Aktionsidee der Woche: Schulfüller-Beratung

Anfangs des 2. Schulhalbjahrs – also in Kürze – fangen die Schüler an, mit Schulfüllern zu schreiben. Diese sind erfahrungsgemäß Produkte, bei denen die Mütter sehr auf gute Beratung und Qualität achten. Daher werden Schulfüller überwiegend im Fachgeschäft und weniger in den SB-Märkten gekauft. Machen Sie sich dies zunutze, in dem Sie rechtzeitig eine entsprechende Auswahl anbieten. Versuchen Sie darüber hinaus Kontakt zu Lehrern zu bekommen und bieten Sie eine Schulfüller-Beratung bei einem Elternabend an. Wichtig ist, dass Sie den Kontakt zu den Lehrern suchen und die Kinder samt Müttern zu Ihnen ins Geschäft kommen.

Ein Kollege von Ihnen führt seit einiger Zeit sehr erfolgreich eine sogenannte "Schulfüller-Testset-Aktion" durch. Diese läuft wie folgt ab:

1.    Der Kollege besorgt sich im Internet – in dem mittlerweile die meisten Schulen drin sind – die Namen der Lehrer der 2. Klassen.

2.    Dann schreibt er diese Lehrer/innen an und bietet Ihnen eine sog. Schulfüller-Testset-Aktion an.

3.    Dann schickt er jedem interessierten Lehrer zwei Schulfüller-Testsets (eines für Linkshänder, eines für Rechtshänder) der bekannten Füllermarken. Diese Testsets darf der Lehrer eine Woche behalten, um seine Schüler die Füllhalter

ausprobieren zu lassen.

4.    Gleichzeitig legt der Kollege eine Bestellliste bei, auf der man ankreuzen kann, welchen Füller man haben möchte, ob für Links- oder Rechtshänder, sowie diverse andere Dinge.

5.    Wenn es zu einer Klassensatz-Bestellung kommt, gibt der Kollege 10 % Rabatt, kommen die Schüler einzeln zu ihm, so gibt es nichts, höchstens einmal eine Zugabe (Patronen etc.).

6.    Außerdem bietet der Kollege Lehrern, die sich bei ihm für Produkte interessieren, an, auch einmal einen Elternabend zu besuchen und die einzelnen Füller mit deren Merkmalen (Griffmulde ja/nein etc.) zu erläutern. Bei dieser

Gelegenheit lässt er dann auch die Eltern schreiben, die das ganz lustig finden. So bekommt er nicht nur zu den Lehrern Kontakt (Schullisten zum Schulanfang!), sondern auch gleich zu den Eltern.

 

Zur Nachahmung empfohlen! Viel Erfolg dabei wünscht Ihnen

 

Ihr Team von H+Z

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