Berlin: Was in Berlin jetzt erlaubt ist – und was verboten

Wegen der Sorge vor den Coronavirus-Mutationen bleibt das öffentliche und private Leben noch bis mindestens 28. MĂ€rz eingeschrĂ€nkt – auch in Berlin. Gleichzeitig gibt es Lockerungen, die teilweise an Inzidenzzahlen gekoppelt sind. Ein Überblick.

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 Einkaufen

Der Lebensmitteleinzelhandel, WochenmĂ€rkte fĂŒr Lebensmittel, Apotheken, SanitĂ€tshĂ€user, Drogerien und TierbedarfsgeschĂ€fte dĂŒrfen in Berlin öffnen – ebenso Optiker, HörgerĂ€te-akustiker, Tankstellen, Kfz-WerkstĂ€tten, FahrradwerkstĂ€tten und Banken sowie Buch-handlungen.

Gartencenter, BlumenlĂ€den und BabyfachmĂ€rkte dĂŒrfen seit dem 7. MĂ€rz wieder öffnen. Es gelten die gleichen Regeln wie in SupermĂ€rkten: Es herrscht Maskenpflicht, zudem muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander gewĂ€hrleistet sein.

GrundsĂ€tzlich dĂŒrfen auch alle anderen GeschĂ€fte öffnen. Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 gilt fĂŒr sie jedoch das „Click & Meet“-Konzept: Vor dem Betreten des Ladens muss ein Termin vereinbart werden, der Besuch muss dokumentiert werden, um eine Kontaktnachverfolgung zu gewĂ€hrleisten. Bei einer Inzidenz von unter 50 entfĂ€llt diese Regelung. Dann darf je nach LadenflĂ€che eine Person auf zehn oder 20 Quadratmeter kommen. In LĂ€den dĂŒrfen keine Anreize geschaffen werden, mit denen die Kundschaft zu unnötogem Verweilen angehalten wird, Sitzgelegenheiten etwa. Das gilt auch fĂŒr Einkaufszentren.

Kundinnen und Kunden mĂŒssen beim Einkauf Mund und Nase bedecken (FFP2- oder OP-Maske) und den Mindestabstand einhalten. Ausgenommen davon sind Kinder unter sechs Jahre und Menschen, die aufgrund körperlicher BeeintrĂ€chtigungen keine Maske tragen können.

Quelle: : https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/04/berlin-corona-massnahmen-lockerung-ausgang-kontakt-erlaubt.html#articlesContList/text_2022635028

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